Fallbeispiel: Einstieg in die Digitalisierung

Alle reden von Digitalisierung. Was gehört dazu, bis man sich „digitalisiert“ nennen kann? Digitalisierung bedeutet erst einmal nur, analoge Informationen in ein digitales Format, einen Code oder Daten umzuwandeln. Der Zweck von Daten ist es, Informationen maschinenlesbar und -verarbeitbar zu machen. Digitalisierung bezeichnet auch die Vernetzung von Geräten und Gegenständen – und somit auch von Menschen, die diese benutzen. Man kann aber nicht auf einen Schlag gleich alles in einem Unternehmen digitalisieren. Wir zeigen am Beispiel eines Mittelständlers, wie ein softer Einstieg aussehen kann.

Digitalisierung im Mittelstand: Worauf kommt es an?

In Zeiten von Rohstoffmangel und kriegsbedingten Im- und Exportbeschränkungen gilt mehr denn je, die eigenen Lieferketten im Griff zu haben. Gerade der Mittelstand weiß das, hat im Hochlohn-Deutschland aber mit der Kostenseite zu kämpfen. Die Digitalisierung soll Abhilfe schaffen, hält aber oftmals noch nicht, was sie verspricht. Woran liegt es?

Wie 5G seinen Nutzen in der Industrie entfaltet

Die Anbindung verteilter Anlagen, fahrerlose Transportsysteme oder Augmented Reality zu Wartungszwecken – schnelle drahtlose Datenverbindungen wären an vielen Stellen hilfreich. Der Mobilfunkstandard 5G will Geschwindigkeit und Echtzeitfähigkeit in jeden Winkel bringen. Doch wie klappt das?